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Hyundai Square Campus

Über das Projekt

Beim Neubau des Hyundai Square Campus in Rüsselsheim wurde eine 1.660 m² große Doppelfassade mit Saflex Flysafe 3D ausgestattet. Die PVB-Folie mit integrierten 3D-Pailletten schützt Vögel vor Kollisionen mit Glasflächen. Der Square Campus umfasst rund 25.000 m² und ist als Forschungs- und Entwicklungszentrum konzipiert. Die 1.660 m² große Doppelfassade besteht aus einer thermischen Elementfassade mit vorgesetzten Prallscheiben. Zu den konstruktiven Besonderheiten zählen gebogene Eckelemente, runde Fensterelemente sowie ein runder Sonnenschutz. Durch einen hohen Vorfertigungsgrad konnten die Fassadenelemente auf der Baustelle zügig montiert werden. Die gebogenen Glaselemente wurden von Doering Glass Berlin gefertigt. Planung, Fertigung und Montage der Gebäudehülle übernahm Frener & Reifer. SEEN produzierte im Auftrag von Eastman die PVB-Vogelschutzmarkierung Saflex FlySafe 3D. Eastman lieferte die Folie an den Glasverarbeiter, die Integration in das Verbundsicherheitsglas erfolgte durch Tvitec System Glass. Das Ergebnis verbindet eine großflächige Glasarchitektur mit einer geprüften Maßnahme zum Schutz vor Vogelkollisionen.

Location

Rüsselsheim, Deutschland

Text

www.Baulinks.de

Bildrechte

Eastman, Frener & Reifer GmbH

Fotograf

Frener & Reifer GmbH, Eastman

Metallbauer

Frener & Reifer GmbH

AXIS Office Berlin

Über das Projekt

An dem ehemaligen Industriestandort zwischen Bahnhof Ostkreuz und Rummelsburger See wächst ein neues Gewerbe- und Wohnquartier heran – mit attraktiven Wohnungen und dem neuen Meerespark-Aquarium Ocean Berlin. Direkt an der Ecke zum Bahnhof Ostkreuz plante die Strelezki Gruppe ein 32 Meter hohes Bürogebäude mit neun Geschossen. Die Fassade folgt einer konsequenten horizontalen Gliederung – mit gerundeten Ecken, viel Glas und hellen Kalksteinbändern. Die horizontale Wirkung und die abgerundeten Ecken verleihen der Fassade feine Eleganz und prägen den Ort. 

Location

Berlin, Deutschland

Generalunternehmer

SGI Ostkreuz GmbH, Berlin

Fotograf

Olaf Rohl / Saint-Gobain Glass

Architekt

Maske + Suhren Architekten und Designer GmbH, Berlin

Ärtzekammer Niedersachsen

Über das Projek

Die Zentrale der Ärztekammer Niedersachsen – ein modernes Ärztehaus für die rund 46.000 Ärztinnen und Ärzte des Landes – erfüllt weit mehr als nur Verwaltungszwecke. Das Gebäude bietet Platz für mindestens 155 Mitarbeitende und dient zugleich als Begegnungsstätte für die niedersächsische Ärzteschaft. Als Seminar-, Konferenz- und Fortbildungszentrum ist es darauf ausgelegt, jährlich etwa 2.200 Seminare sowie mehr als 10.000 Prüfungen auszurichten. Darüber hinaus beherbergt es das sogenannte „Ärzteparlament“, die Kammerversammlung. Die 60 Mitglieder der Versammlung treffen sich gemeinsam mit rund 20 weiteren Teilnehmern mindestens dreimal im Jahr in Hannover, um wegweisende Entscheidungen für die Zukunft der Ärzteschaft in Niedersachsen zu treffen.

Mit dem Neubau setzt die Ärztekammer ein klares ökologisches und städtebauliches Zeichen. Die gestaffelte Höhe des Gebäudes und die gegliederte Fassade integrieren den Bau harmonisch und dennoch markant in das heterogene städtische Umfeld. Begrünte Dachflächen unterstreichen nicht nur den ökologischen Anspruch, sondern schaffen auch eine wohltuende Verbindung zwischen urbaner Umgebung und Natur.

Produkte

  • Climatop SKN 176, XN und Diamant Glas von Saint-Gobain Glass
  • Verbundsicherheitsglas
  • Einscheibensicherheitsglas (zzgl. HF)
  • Siebdruck
  • Gebogene Verglasung von Doering Glas Berlin 

Location

Hannover, Deutschland

Fassadenbauer

Medicke GmbH

Architektur

Grüntuch Ernst Architekten

Fotograf

© Marcus Bredt

Redmolen, Kopenhagen

Über das Projek

Am Eingang zum Kopenhagener Hafen erhebt sich das 60 Meter hohe Bürogebäude Redmolen. Die Fassade, die eine Fläche von etwa 12.000 m² umfasst, wurde so gestaltet, dass ihre Neigung das einfallende Tageslicht optimal filtert. Kein Wunder, dass Kopenhagen im Jahr 2023 den Titel der Welthauptstadt der Architektur erhielt. Neben historischen Highlights beeindruckt Dänemarks Hauptstadt auch durch moderne architektonische Meisterwerke.

Fassade mit intelligentem Sonnenschutz
Das innovative Design der Fassade basiert auf einer Simulation des Tageslichtverlaufs über das gesamte Jahr. Durch diese Berechnungen wurden die facettierten Elemente so angeordnet, dass direkter Sonneneinfall minimiert wird. Besonders an der Südseite, wo die Sonneneinstrahlung am intensivsten ist, sind die Fassadenelemente schmaler ausgeführt, um Blendung zu reduzieren. In Richtung Westen, Osten und Norden weiten sich die Elemente allmählich, um mehr Licht ins Gebäude zu lassen.

Die spezielle Konstruktion sorgt dafür, dass zu jeder Tageszeit das Sonnenlicht so reflektiert wird, dass die Räume optimal mit natürlichem Licht durchflutet und gleichzeitig angenehm temperiert bleiben. Dies führt zu einem geringeren Energieverbrauch und bietet zudem einen spektakulären Ausblick. Die Montage und Vorfertigung der Fassadenelemente wurde von Feldhaus Fenster + Fassaden GmbH & Co. KG, Spezialisten für maßgeschneiderte Lösungen, durchgeführt.

Innovative Glasbeschichtungen für maximalen Komfort
Die Doering Glass GmbH in Radeburg, ein Clima plus Securit-Partner, rüstete die Module mit dem hochtransparenten Sonnenschutzglas Cool-Lite SKN 176 von Saint-Gobain Glass aus. Dieses Glas bietet hervorragenden Sonnenschutz und eine natürliche Lichtwirkung. Zusätzlich wurde Eclaz, eine Wärmeschutzbeschichtung, verwendet, um die Versorgung mit Tageslicht weiter zu optimieren.

Produkte

  • Climatop SKN 176, SKN 176 II, Eclaz und Eclaz II von Saint-Gobain Glass
  • Verbundsicherheitsglas
  • Einscheibensicherheitsglas (zzgl. HF)

Location

Kopenhagen, Dänemark

Bauherr

Pihl & Søn A/S

Fassadenbauer

Feldhaus Fenster + Fassaden

Architektur

Vilhelm Lauritzen // Cobe Architecs

Fotograf

© Rune Johansen

 

Polizeiakademie Hamburg mit innenliegender Jalousie

Über das Projek

Mehr Tageslicht für eine bessere Ausbildung

Die Fensterbänder der großen Glasfassade mit ihren Senkklappfenstern
und Ausstellflügeln sind mit dem Low-E-Tageslichtglas ECLAZ ausgestattet. Im
Scheibenzwischenraum schützen die Sonnenschutzlamellen vor Hitze und Blendung.

Mit einer Lichttransmission von 77 Prozent und einem g-Wert von 60
Prozent erhöht das Hochleistungsglas ECLAZ den Tageslichteintrag und den
solaren Energiegewinn deutlich. Es trägt damit wesentlich zur Energieeffizienz
des Gebäudes bei. (Wärmedurchgangskoeffizient für das Dreifachisolierglas
CLIMATOP ECLAZ von 0,7 W/m²K.) Das Mehr an Tageslicht hat nachweislich einen
positiven Einfluss auf die Lern- und Konzentrationsfähigkeit und ist daher
gerade im Aus- und Weiterbildungssektor besonders wertvoll. 

Im Akademie-Neubau „AK Campus 3“ der Hamburger Polizei wird zukünftig
die Aus- und Weiterbildung aller Mitarbeitenden der Polizei Hamburg
stattfinden.

Die markante Glanzfassade wurde mit dem Tageslichtglas ECLAZ von
Saint-Gobain ausgestattet und unterstützt die Energieeffizienz mit solaren
Energiegewinnen. Der dadurch erhöhte Tageslichteintrag von bis zu 10 Prozent
erhöht die Lernfähigkeit und senkt gleichzeitig den Energiebedarf für
Kunstlicht. Die Glaselemente lieferte der CLIMAplusSECURIT Partner Doering Glass,
Radeburg.

Die Fassadenelemente im Brüstungs- und Sturzbereich sind mit dem Spiegelglas MIRASTAR bestückt, das durch seine widerstandsfähige Chrombeschichtung alle Sicherheitsanforderungen für den Einsatz an der Außenfassade erfüllt. 

Fertigstellung: 2023

Produkte

  • Climatop Eclaz, Mirastar, Xtreme 60/28 von Saint-Gobain Glass
  • Verbundsicherheitsglas
  • Einscheibensicherheitsglas
  • innenliegende Jalousien, Screenline SL29MB
  • Alarmschleife
  • Einschubprofile Vario 
  • Siebdruck 

Location

Hamburg, Deutschland

Bauherr

Hamburger Gestellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagment mbH (HGV), vertreten durch Sprinkenhof GmbH, Hamburg

Architektur

Andrè Hellbusch Architekten, Hamburg

Fotograf

© Olaf Rohl

Gewölbtes Künstlerfenster mit SG Spacer

Über das Projekt

Die denkmalgeschützte, katholische Pfarrkirche hl. Margaretha in der burgenländischen Gemeinde Apetlon ist eine Besonderheit. Die im Jahr 1797 fertiggestellte Kirche war stets so gut besucht, dass man sie 1974/1975 mit einem modernen, achteckigen Betonanbau im Brutalismus-Stil nach dem Entwurf des Architekten Josef Patzelt erweiterte. Der Anbau ist freitragend ohne Säulen ausgeführt, die Sitzbänke sind um einen Volksaltar angeordnet und vom Hochaltar aus dem Ende des 18. Jahrhunderts blickt die Kirchenpatronin, die Heilige Margaretha auf die Gläubigen herab.

Zwei Fensterbänder mit insgesamt 36 Scheiben aus 6 mm Plexiglas erhellten den Raum mit natürlichem Tageslicht. Nachdem sie in der Vergangenheit das eine oder andere Mal den Windlasten nicht standgehalten hatten, wurden sie nach außen gewölbt ausgeführt. Von Beginn an waren farbige Kirchenfenster geplant gewesen, im September 2023 wurde der langgehegte Wunsch der Kirchengemeinde Apetlon endlich Realität. Mit ihrer  abstrahierenden und dennoch erzählenden Darstellung des Lebens und Martyriums der Heiligen Margaretha von Antiochien hatte die Berliner Künstlerin Marie-Luise Dähne auch die funktionale Aufgabe gelöst, die starke Sonneneinstrahlung abzumildern und gleichzeitig die Sichtverbindung zur Natur draußen zu bewahren.

Symbole, wie das Kreuz, die Eisenkämme und die Perlen – Margaretha bedeutet „die Perle“ im Griechischen – ziehen sich durch die gesamte Motivreihe. Am Eingang zur Kirche sind die Scheiben kräftig und dunkel und erinnern an Margarethas gottlose Kindheit als Tochter eines heidnischen Priesters. Kleine goldene Perlen, im Verlauf des Fensterbandes werden es immer mehr, symbolisieren zum einen ihren Glauben, der es ihr möglich macht, Folter, die Versuchungen des Teufels und schließlich die Hinrichtung zu ertragen und zum anderen die wachsende Christengemeinschaft. 

Die renommierte Paderborner Werkstatt für Glasmalerei Peters hatte den Entwurf mit keramischen Farben von Hand auf die 6 mm ESG-Scheiben in Formaten von 1,6 x 1,3 m bis 2,6 x 1,4 m übertragen und die Motive anschließend bei 600 Grad Celsius eingebrannt. „Wir arbeiten seit vielen Jahren immer wieder mit Marie-Luise Dähne zusammen“, schwärmt Projektleiter Christoph Sander. „Sie schafft es, ihre Kunstwerke mit der Architektur verschmelzen zu lassen. In Apetlon wird die Heilige Margaretha so physisch und spirituell zu einer Quelle des Lichts.“

Flexibler Abstandhalter vermeidet Wärmebrücken am Glasrand

Angelehnt an die alten Plexiglasscheiben hatte der Denkmalschutz gewölbte Scheiben zur Auflage gemacht. Mit der Herstellung der 3D-geformten Isolierglaseinheiten, CurvePerformDGU aus CurvePerformMono „Freeform gebogener“ Aussenscheibe 6 mm mit einer Planglas ESG Dekor Gegenscheibe in den Isolierglaseinheiten war der Vandaglas Standort – Vandaglas Döring Berlin beauftragt. Im Zuge der Glaserneuerung sollten die Fenster auch energetisch saniert werden. Für den Randverbund kamen daher der flexible Edgetech Super Spacer® TriSeal SG und Dow Corning 3362 als sekundärer Silikondichtstoff zum Einsatz. Vandaglas Döring Standortleiter Carsten Kunert zum Projekt: „Die konvexen Hohlräume werden aus der planen Scheibe herausgeformt. Das sieht auf den ersten Blick unspektakulär aus, doch die Geometrie mehrachsig gebogener Scheiben ist komplex und erschwert damit auch die Prognose des Materialverhaltens während des Biegens und nach der Installation. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung haben wir auch für die Apetloner Isolierglaseinheiten wieder auf die flexiblen Super Spacer Abstandhalter gesetzt. Sie sind einfach zu applizieren, unterstützten die Widerstandsfähigkeit gegenüber Windlasten und tragen in erheblichem Maß zur Energieeffizienz bei, denn es entfallen Wärmebrücken am Glasrand.“

Produkte

  • Edgetech Super Spacer TriSeal SG
  • Dow Corning 3362
  • Einscheibensicherheitsglas

Location

Apetlon, Österreich

Fotograf

© Vandaglas, Carsten Kunert

Presseagentur

Interview International, Ingrid Hecht, 15, rue Martin Luther, 67000 Straßburg, Frankreich

Grand Central Frankfurt

Über das Projekt

In der direkten Nachbarschaft des Hauptbahnhofes entsteht ein Büroneubau in zentraler Lager. Die Deutsche Bahn AG hat bereits die Büroflächen vollständig gemietet. 

Produkte

  • Gläser: Cool-Lite Xtreme 60/28 II von Saint-Gobain Glass
  • 2-Fach ISO gebogen 
  • Verbundsicherheitsglas

Messner-Museum in Südtirol, Italien

Über das Projekt

Der Balkon des spektakuläre Messner Mountain Museums in Bruneck bietet Besuchern einen imposanten Ausblick auf die Südtiroler Berglandschaft – und dies ohne Einschränkungen der Sicht. Die gläserne Brüstung besteht aus gebogenem Verbund-Sicherheitsglas SGG Stadip Contour Diamant.
 

Produkte

  • Gläser: Diamant von Saint-Gobain Glass
  • konisch gebogenen Verbundsicherheitsglas

Location

Bruneck, Italien

Fotograf

© Alexa Rainer

Kulturpalast Dresden

Über das Projekt

Im Jahr 1969 eröffnete der Kulturpalast in Dresden, mit den größten Mehrzwecksaal der Stadt Dresden seine Türen. 

Das Gebäude wurde für Tagungen, Konzerte, Tanz und Unterhaltungsveranstaltungen genutzt. 

Der Kulturpalast wurde vollständig unter Denkmalschutzbedingungen renoviert und umgebaut. Wir lieferten für die Außenfassade (1 und 2. OG) die Gläser mit Sonnenschutzschicht und die Emalitpaneele über den Gläsern. 

Produkte

  • Gläser: Cool-Lite Xtreme 60/28 von Saint-Gobain Glass
  • Verbundsicherheitsglas
  • Einscheibensicherheitsglas
  • Emalit

Location

Dresden, Deutschland

Bauherr

Kommunale Immobilien Dresden GmbH & Co.KG

Generalunternehmer

Fuchs & Gierke

Fotograf

© Guifi

Dreiländergalerie Weil am Rhein

Über das Projekt

Die „Dreländergalerie“ direkt am Bahnhof, verfügt über 580 Parkplätze in der Tiefgarage. Auf sieben Stockwerken und einer Verkaufsfläche von insgesamt 16.500 m² laden 70 Shops und zahlreiche Gastronomiebetriebe zum Flanieren, Bummeln und Genießen ein. Architektonisch fallen sofort die organische Formgebung des Objektes und die metallisch schimmernde Fassade auf. Die zweischichtige Fassade betont optisch das geschwungene Gesamterscheinungsbild, das sich durch das gesamte Einkaufszentrum zieht. Die Glasfassade schließt alle Wandöffnungen, die vorgesetzte Schicht besteht aus gelochten, zum Teil mehrere Meter hohen Aluminiumpaneelen. 

Produkte

  • Gläser: Cool-Lite Xtreme 70/33 auf Diamant von Saint-Gobain Glass
  • Verbundsicherheitsglas
  • Einscheibensicherheitsglas

Location

Wangen, Deutschland

Bauherr

CEMAGG Management GmbH

Architekt

Champam Taylor Architects, Düsseldorf

Generalunternehmer

Lamparter GmbH & Co.KG, Kassel

Fotograf

© Connè van d`Grachten